Markt Kaisheim

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Die moderne Gemeinde

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Aus dem Brief von Mozarts Vater vom 10. Dezember 1778

„Mit vergnügen erhielt ich nach langem warten Dein Schreiben vom 3ten Decemb: - heut den loten, wo ich Dir sogleich antworte und gar nicht zweifle, daß Dich mein Schreiben in Kaysersheimm antreffen wird, doch hoffe, daß Du Deinen Aufenthalt alda nicht zu lange hinausziehen wirst. Ich wusste von dem guten Ruffe, daß der H: Reichsprelat ein rechtschaffener liebenswürdiger Mann und großer Liebhaber der Musik ist, ...deswegen rieth ich Dir ja auch zweymahl dahin zu gehen; vielleicht kannst Du eine Bekanntschaft machen, dfl dfr ltwmo (die dir etwas) ins zukünftige lftrmglt: dm dh funin kfrculn-omculn ocufckln kmnot (einträgt da du ihnen Kirchensachen schicken kannst) wenn man nur einmal den da beliebten gusto weis. kurz!" (die folgenden, in ebenso unverständlichen Buchstabenkombinationen geschriebenen Ausführungen werden der Einfachheit halber gleich in „Übersetzung" dargeboten) „eine correspondenz dahin würde nicht schaden; du mußt die titulatur des Herrn Prelaten mit Dir nehmen, und des Choriregenten oder eines anderen, der beym Prelaten etwas zu sagen hat..."

Quelle:
Rudolf Braun, Streiflichter aus der Geschichte des Klosters Kaisheim

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