Markt Kaisheim

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Die moderne Gemeinde

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Die früherste urkundliche Erwähnung

Urkundlich wird die Siedlung, deren Name Heim des Gunzo bedeutete, bereits im Jahre 805 erwähnt.

Damals ging Gunzenheim im Rahmen einer umfänglichen Schenkung an das im Bistum Mainz gelegene Koster Lorsch über. Durch Tausch erwarben es am 23. Mai 868 König Ludwig der Deutsche (reg. 843-876). Gunzenheim kommt als Lehen an das Herzogtum Bayern. Die Grafen von Scheyern (Wittelsbacher) bekommen das Lehen.

Pfalzgraf Friedrich von Wittelsbach gibt das Lehen Gunzenheim und alles was er dort hatte, seinem Schwiegersohn Mangold IV. von Donauwörth. Der wiederum gibt das Lehen Gunzenheim 1049 an das neu errichtete Kloster „Zum Heiligen Kreuz“ in Donauwörth. Landesherrn wurden die Pfalzgrafen von Neuburg/Donau. Gunzenheim gehörte zum Landgericht Graisbach. Zu dieser Zeit erscheint das Kloster Kaisheim erstmals in den Gunzenheim betreffenden Urkunden.

Im Bauernkrieg 1525 schlossen sich die Gunzenheimer aufrührerischen Rotten aus Buchdorf und Sulzdorf an, doch ließen sie sich durch gütliches Entgegenkommen von Seiten des Klosters wieder beruhigen.

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