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Sulzdorf
Das schönste und wertvollste Relikt aus der Klosterzeit ist die
Pfarrkirche, die der baufreudige Abt Cölestin Mermos an Stelle des
kleinen, unansehnlichen und baufälligen Gotteshauses im reinsten Stile
der damaligen Zeit errichten ließ. Sie wurde 1756 fertiggestellt und der
hl. Margaretha geweiht. Als Baumeister gilt Johann Georg Hitzelberger.
Die
Deckengemälde und Medaillons, Szenen aus dem Leben der Kirchenpatronin
darstellend, stammen von Dieffenbrunner, während die Gemälde am
Hochaltar (Abendmahl) und an den Seitenaltären (links: Immaculata,
rechts: Sebastian) J. B. Enderle fertigte. Die Kirche gilt heute als
eine der bedeutendsten Barockkirchen in unserem Raum.

Deckengemälde
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Pfarrkirche St. Margaretha

Blick zum Hauptaltar

Ausschnitt aus dem Altarbild

Seitenaltar
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