Mozart in Kaisheim

  

Vater Leopold empfiehlt Kloster Kaisheim

Mozart lernt Kaisheims Abt kennen

Mozarts Reiseweg über Kaisheim

Mozarts Eindruck von Kaisheim

Mozarts Schaffen in Kaisheim

Veranstaltungen zum Mozartjahr


Mit der Kutsche von Mannheim nach München

Vermutliche Stationen

Kloster Kirchheim am Ries;
Abt Coelestin war Vater-Abt


Kaisheimer Haus in Ingolstadt

Links:

- Mozart zw. Donau und Ries

- Mozart bei Wikipedia

- Kompakte Mozartbiographie

- Mozart-Musik-Datenbank

Mozarts Reiseweg über Kaisheim nach München

Im Brief vom 3. Dezember 1778 unterrichtet Wolfgang Amadeus Mozart den Vater von der bevorstehenden Abreise aus Mannheim mit Reichsprälat Coelestin Angelsprugger über Kaisheim nach München und hebt die Tatsache hervor, dass er so Reisekosten sparen könne. Den Reichsprälaten schildert er als recht liebenswürdig, obwohl "er ein Pfaff und Prälat ist" (aus dem Briefinhalt ).

Vater Leopold antwortet sofort und schreibt am 10. Dezember aus Salzburg, er wisse, dass der Abt einen guten Ruf habe und ein Freund der Musik sei und er deshalb schon zweimal geraten habe, Kaisheim zu besuchen (aus dem Briefinhalt ).

Inzwischen war am Mittwoch, dem 9. Dezember 1778, die klösterliche Reisegesellschaft aufgebrochen. Mozart fuhr dabei aber nicht - wie manchmal angenommen - in der Kutsche des Abtes, sondern im Wagen der geistlichen Begleitung des Abtes. Über seinen doch schmerzhaften Abschied aus Mannheim und die Reise nach Kaisheim berichtet er an den Vater (aus dem Briefinhalt ).

Am Sonntag, dem 13.12.1778, kamen die Reisenden dann in Kaisheim an.


Vermutliche Reiseroute von Mozart und Reichsprälat Coelestin Angelsprugger
Vgl. dazu: LEOPOLD-MOZART-NACHRICHTEN der Internationalen Leopold Mozart
  Gesellschaft e.V. (ILMG) 2/2004, Seite 3 f.

Quelle: Rudolf Braun, Streiflichter aus der Geschichte des Klosters Kaisheim

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