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25 Jahre Partnerschaft Stams – Kaisheim
Die Verbindung kommt "in die Jahre"
Im Herbst 1973 waren die Kontakte mit einem informellen Besuch des Stamser
Konventes unter Abt Bernhard im ehemaligen Mutterkloster Kaisheim wieder
aufgenommen worden. Fünf Jahre später kam es zur offiziellen
Partnerschaft zwischen Stams im Oberinntal und dem Markt Kaisheim. Eine
rege gegenseitige Besuchstätigkeit entwickelte sich – vor allem von
Seiten der Gemeindeführungen und der Vereine - und private Freundschaften
wurden geschlossen.
Mit der Zeit schien aber diese Verbindung etwas "in die Jahre"
zu kommen, waren doch einige der „Gründerväter“ wie Abt Dr. Bernhard
Slovsa und der Kaisheimer Bürgermeister Franz Rössner nicht mehr am
Leben. Das 25-jährige Jubiläum war ein willkommener Anlass, eine
Neubelebung zu erreichen.
Erneuerung der Partnerschaft beim 25-jähr. Jubiläum
Am 31. Mai/ 1. Juni 2003 feierte man deshalb die
"Silberhochzeit" dieser Partnerschaft mit einem großen Fest in
Stams, zu dem an die 190 Kaisheimer mit Bgm. Franz Oppel nach Tirol
gekommen waren. Beim Festakt betonte und beschwor man die alte
Freundschaft, verlieh Ehrenzeichen an die verdienten Stamser Karl Mader
und Alfred Raich sowie Ehrenbriefe an Bgm. Ing.Franz Prantl und Pepi Köll
und ließ beide Musikkapellen miteinander konzertieren.
Ein feierlicher Gottesdienst in der Basilika mit P. Cyril und ein Frühschoppenkonzert
der Marktkapelle Kaisheim rundeten das Treffen ab. „Geburtstagskind“
Julia Rössner resümierte über die nun ein Vierteljahrhundert andauernde
Partnerschaft: „Oft sind wir zusammengekommen, aber zu einer Ehe hat es
noch nicht geführt“ - und mit verschmitztem Lächeln - „nicht einmal
zu einem ledigen Kind.“
Aus dem Spektrum
2003,
der Zeitschrift des Stamser Meinhardinums
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